Den weltweit größten Indoor-Regenwald entdecken

Im Tropical Islands lädt eine faszinierende Urwald-Landschaft mit rund 50.000 Bäumen, Büschen und üppigem Unterholz zum Forschen und Entdecken ein. An bis zu 18 Meter hohen Bäumen klettern Baumorchideen und Schlingpflanzen empor. Insgesamt haben etwa 600 verschiedene Pflanzenarten, wie Palmen, Farne und Mangroven im Tropical Islands Platz gefunden. Die meisten stammen aus dem asiatisch-pazifischen und südamerikanischen Raum.

Bewohner des Regenwaldes

Ein Pfad von rund einem Kilometer Länge führt an den grünen Sehenswürdigkeiten entlang - von Fleisch fressenden Pflanzen bis zu Bananenstauden und Kaffeebohnensträuchern. Von einer Brücke, die den Mangroven-Sumpf überspannt, genießen Sie abwechslungsreiche Ausblicke. Bestaunen Sie im Mangroven-Sumpf eine Vielzahl verschiedener Fischarten. Guppys, Barsche aber auch Welse teilen sich hier den gemeinsamen Lebensraum. Besonders interessant sind die Haiwelse und diverse weitere Welsarten. Zu den neusten Bewohnern des Mangroven-Sumpfes zählen die drei Drachenfische, die auch als Gabelbart oder Glücksfisch bezeichnet werden.

Doch nicht nur verschiedene Fischarten sind inmitten des größten Indoor-Regenwaldes zu finden, sondern auch Pfaue und Fasane. Diese bewegen sich frei im Regenwald und zeigen gern ihr farbenprächtiges Federkleid.

 

Biotop Regenwald

Der tropische Regenwald vom Tropical Islands ist ein eigenes Biotop, das ausschließlich auf natürlichem Wege im Gleichgewicht gehalten wird. Es wird keine Chemie verwendet. Schädlinge wie etwa der Bananentriebbohrer werden bekämpft durch die entsprechenden Nützlinge, die zudem für die Bodenauflockerung sorgen.

Dazu gehört die Pycnoscelus surinamensis, auch Surinam- oder Gewächshausschabe genannt. Diese hat nichts mit der hierzulande bekannten, hygieneschädlichen Küchenschabe oder Kakerlake zu tun. Denn diese kommen bei uns nicht vor.

Die Gewächshausschabe ist ein reiner Bewohner von feucht-warmen Erdbereichen. Wenn dieses nützliche Insekt sich mal woanders hin verirren sollte, ist es todunglücklich und möchte so schnell wie möglich wieder in die warme Pflanzerde zurück. Wir können auf unsere Schaben und Käfer, die weder schädlich noch gefährlich sind, aus ökologischen Gründen nicht verzichten. Sie sind dabei behilflich, die am Boden liegenden Blätter in den Pflanzbeeten zu Humus zu verarbeiten. Auch ihre Anzahl wird kontrolliert. Frei laufende Goldfasane und chinesische Zwergwachteln, Pfaue und Geckos in unserem tropischen Regenwald sorgen für den natürlichen Ausgleich. Sie sind ein echter Blickfang und begegnen Ihnen sicher auf Ihrer Entdeckungstour. Da es sich dennoch um Wildtiere handelt, dürfen sie weder angefasst noch gefüttert werden.

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Tropical Island Management GmbH
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15910 Krausnick